Die M.B.S.-Ratsfraktion informiert

Bei einem Besuch der M.B.S.-Ratsfraktion vor Ort bei der Bürgerinitiative „NEIN gegen das interkommunale Gewerbe- und Industriegebiet Braunschweig-Salzgitter“ (BI).
Eberhardt Hentschel und seinem Stellvertreter Holger Braumann  haben die Bedenken der BI vor Ort aufgezeigt, die M.B.S. wird diese mit in die Fraktionsarbeit für die weiteren anstehenden Beratungen mitnehmen und die Machbarkeitsstufe abwarten.

Die Gesamtfläche des gesamten Gebietes ist anderthalb so groß wie Monacos. Mit 96 Bodenpunkten weißt diese Ackerfläche beste Werte auf.  Das höher werdende Verkehrsaufkommen zurzeit ca. 7.000 Fahrzeuge mit steigender Tendenz, ohne die neu zu erwartende Fläche nicht berücksichtigt. Weitere Faktoren vor Ort sind Schacht Konrad, die neue beiden Rastanlagen A39, über 20 Windkrafträder und der Ausbau der Schleusenanlage. Das angrenzende Naturschutzgebiet würde Schadennehmen können, wenn die Lebensräume für die Industrieflächen weichen müssen. Die BI fordert sich von den verantwortlichen Politikern, hier keinen 24h Industriebetrieb entstehen zu lassen.
M.B.S.-Fraktionsvorsitzende Stefan Roßmann versprach, dass eine intensive Prüfung der noch ausstehenden Machbarkeitsstudie der M.B.S. wichtig sein wird und voller Verantwortung eine Entscheidung getroffen wird. Die M.B.S. wird in der Zukunft jederzeit offen für die Hinweise und Sorgen der BI sein und im Kontakt zu bleiben.
Stefan Roßmann
Fraktionsvorsitzender

Die M.B.S. setzt sich für die Abschaffung der Straßenausbausatzung ein und sammelt dafür Unterstützungsunterschriften

Stadt Salzgitter - Pressemitteilungen

30. Juli 2008